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Geplantes Mutterglück

Familienplanung nach Wunsch

Studium, Beruf, Familie - viele Frauen haben längst eine ähnliche Lebensplanung wie Männer. Nicht selten fühlen sie sich erst Ende 30 bereit, in die Mutterrolle zu wechseln und ein Kind zur Welt zu bringen. Ist der Entschluss erst einmal gefasst, soll es mit der Familiengründung meist schnell gehen. Doch das ist häufig gar nicht so leicht: Denn schon mit Mitte 30 nimmt die weibliche Fruchtbarkeit merklich ab - bei Frauen über 40 kann nur noch etwa jede Zehnte damit rechnen, schwanger zu werden.Mit modernen Methoden der so genannten Reproduktionsmedizin kann ungewollt kinderlosen Paaren effektiv geholfen werden. Allerdings spielt auch hier der Zeitfaktor eine wesentliche Rolle. Je früher sich die Partner für eine Behandlung entscheiden, umso höher sind die Chancen einer Schwangerschaft. Daher sollten Frauen, die ein Jahr lang vergeblich versucht haben, schwanger zu werden, ihren Frauenarzt um eine umfassende Diagnostik bitten. Eine rechtzeitige Behandlung macht auch im Hinblick auf die Kosten Sinn: Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Hälfte der finanziellen Aufwendungen nur bei verheirateten Frauen, die nicht älter als 40 sind - und das bei einer begrenzten Anzahl der Behandlungen.

Kinderwunschzentren

Um dem Familienglück nachzuhelfen, werden in Deutschland jährlich rund 100.000 Frauen zunächst bei ihrem Frauenarzt untersucht und beraten. Viele Praxen arbeiten eng mit den rund 120 deutschen IVF-Zentren zusammen, in denen die Betroffenen mit den neuesten Reproduktionsverfahren effektiv behandelt werden können. Hoher technischer Standard und der Einsatz biologisch extrem reiner Hormonpräparate garantieren eine sehr gute Erfolgsrate: Nach Sterilitätsbehandlungen werden in Deutschland jährlich 30.000 Babys geboren. Neben der exzellenten medizinischen Versorgung bieten die deutschen IVF-Zentren (Infos unter www.kinderwunsch.de) Patientinnen und ihren Partnern auch eine intensive psychologische Betreuung, die den Betroffenen hilft, die hohe emotionale Belastung besser zu verkraften.

(Quelle: djd/ Pt; Foto: djd/ Puregon)

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